Bohrungen im Kohlebergwerk verbessern die Betriebseffizienz in einem Kohlebergwerk in Xinjiang
Deutliche Effizienzsteigerung: Durch den Ersatz des herkömmlichen manuellen Bohrens konnte die Bohrgeschwindigkeit pro Bohrloch mehr als verdreifacht und die Bohrzeit von 8 Minuten/4 Metern auf 2 Minuten/4 Meter reduziert werden. Das durchschnittliche Tagesvolumen erreichte 200 Meter, eine Steigerung von 30 % gegenüber herkömmlichen Geräten. Die Gesamtauslastung der Geräte lag bei 85 %, und der monatliche Tunnelvortrieb erhöhte sich von 120 auf 160 Meter. Dies verkürzte den Abbauzyklus erheblich und senkte die Baukosten.
Erhöhte Sicherheit: Durch die Fernsteuerung mit Trennung von Mensch und Maschine werden die Bediener von Gefahrenbereichen des Bohrgestänges ferngehalten. Dadurch werden Sicherheitsrisiken wie Bohrgestängebruch und das Herausfallen des Bohrers vermieden und die Unfallrate unter Tage um 100 % reduziert. Ausgestattet mit explosionsgeschützten Vorrichtungen und Gasabsperrvorrichtungen wird die Gasabsaugung um 25 % verbessert, das Risiko von Gasüberschreitungen effektiv verringert und die Betriebssicherheit der Anlage auf über 99 % gesteigert.
Deutlich reduzierte Arbeitsintensität: Die Anzahl der Bediener pro Schicht wurde von 26 auf unter 5 reduziert – eine Personaleinsparung von 77 %. Automatisierte Prozesse wie das Entladen von Bohrgestängen und das Bohren selbst machen schwere Naharbeit überflüssig und reduzieren die Arbeitsintensität um 80 %. Gleichzeitig werden die Staubbelastung verringert, die Arbeitsbedingungen unter Tage verbessert und die Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz gesenkt.
Hohe Anpassungsfähigkeit der Ausrüstung: Geeignet für enge Strecken und komplexe Gesteinsformationen in den Bergbauregionen Xinjiangs, reduziert sie die Wartungskosten um 20 % und verkürzt die Reparaturzeit einzelner Störungen von 8 auf 3 Stunden. Durch die optimale Balance von Effizienz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bietet sie eine replizierbare, hocheffiziente Bergbaulösung für internationale Kohlebergbauunternehmen.


